Lebe günstiger...

...dank cleverer Spartipps!


Geld beim Essen zu sparen ist für die meisten Menschen schon Standart. Haben nach dem Krieg die Menschen noch 50 Prozent vom Einkommen für das Essen ausgegeben, sind es heute gerade noch 11 Prozent. Auch der ständige Kampf der Discounter und die fallenden Preisen geben uns das Gefühl, dass Essen nicht teuer sein darf. Meistens aber zu Last der Qualität. Ich bin sehr bedacht, Geld zu sparen, doch nicht auf alle Kosten. Gerade das Sprichwort, “Du bist, was du isst” kann ich zu 100 Prozent unterschrieben. War ich vor allem in meinen jungen Jahren auch sehr unbedacht, was meine Ernährung belangt, habe ich mit den Jahren die Rechnung dafür bekommen. 

 

Qualität statt Quantität 

In den Supermärkten steht die Quantität mittlerweile viel höher als die Qualität. Die meisten Menschen denken nicht viel drüber nach und greifen zum billigsten Angebot statt auf die Qualität zu achten. Wie die Menschen für das Produkt arbeiten mussten und auch zu welchen Bedingungen die Tiere ausgebeutet werden, ist vielen nicht bewusst, bzw. ein Thema, über das man sich keine Gedanken machen möchte, sondern lieber wegschaut. 

 

Markt statt Discounter

Um eine gute Qualität zu bekommen und trotzdem nicht Unmengen dafür auszugeben, kaufe ich die meiste Zeit nun auf dem Markt und bei lokalen Geschäften und Bauern ein. Hier kann man viel Geld sparen, kleine Unternehmen unterstützen und tolle Qualität bekommen. 

 

Selbermachen statt auswärts Essen

Der beste Tipp, um sich gesund zu ernähren und zu sparen, ist selbstgemachtes Essen und eine Kühlbox. In meinem Büro habe ich nun immer frisches, gesundes Essen, von dem ich weiß, wo es herkommt und wie es zubereitet wird statt mir mittags teuer etwas zu kaufen von dem die Qualität meist fraglich ist.

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Geld sparen kann man lernen und wenn man immer am Ball bleibt, zeigt sich das am Ende des Monats und natürlich auch am Ende des Jahres. Jetzt wo die Urlaubszeit naht, versuche ich noch mehr, an allen Stellen wo es möglich ist, zu sparen. Das ist nicht immer ganz einfach, aber ich finde immer wieder neue Möglichkeiten. Meine neueste Möglichkeit ist der Verzicht auf eine teure Stereoanlage.

 

Bluetoothlautsprecher sorgen für perfekten Sound

Um ehrlich zu sein habe ich meine Stereoanlage schon viel zu lange nicht mehr benützt. Aus diesem Grund kam mir die Idee, das Gerät zu verkaufen. Ich verbringe extrem viel Zeit am Computer und an verschiedenen mobilen Endgeräten. Aus diesem Grund lag es für mich nahe über diese Geräte Musik zu hören. Da die Qualität dann meist eher schlecht ist, entschloss ich mich für einen Bluetooth Lautsprecher und war wirklich begeistert von der Qualität der Musik, die damit erreicht wird. Unter bluetoothlautsprechertest.com fand ich ein praktisches kleines und zugleich günstiges Modell, das ideal zu meinen Vorstellungen passte.

 

Keine Probleme mit den Nachbarn

Der Bass meiner Anlage sorgte früher immer für Probleme mit den Nachbarn. Das ist mit dem Bluetoothlautsprecher jetzt vorbei. Er vibriert kaum, sodass die Nachbarn über und unter mir nichts mitbekommen und auch die Beschwerden endlich aufgehört haben. Was ich am meisten an meinem Lautsprecher mag, ist aber, dass ich ihn überall mit hinnehmen kann. Er sieht schick aus, ist klein und hat einen Akku mit extrem langer Laufzeit.

 

Was tun, wenn es einmal leise sein muss?

Nicht immer ist es möglich, die Musik laut zu hören, da sich gerade in der Mittagszeit, spät abends oder morgens Nachbarn oder Menschen in der Umgebung beschweren könnten. Dann nehme ich meine Bluetooth Kopfhörer zur Hand und genieße die Musik einfach nur für mich selbst.

 

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Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach neuen Möglichkeiten um wirklich zu sparen. Meine neueste Errungenschaft ist ein Bluetoothheadset. Ich dachte bisher immer, dass man diese Geräte nur zum Telefonieren unterwegs im Auto verwenden kann. Doch nun habe ich herausgefunden, dass diese kleinen Dinger wahre Sparwunder sind.

 

Das richtige Headset finden ist nicht schwer

Ich bin online über www.bluetoothheadsettests.net fündig geworden und habe ein besonders günstiges Modell ausgewählt, mit dem ich sehr zufrieden bin. Wichtig ist, dass das Teil wirklich gut sitzt und nicht drückt. Es soll ja bequem sein und man muss außerdem wirklich gut hören können, damit es nicht völlig umsonst ist.

 

Headsets nicht nur auf der Fahrt toll

Ich nutze mein Headset nicht nur beim Fahren zum sicheren Telefonieren, sondern vor allem auch, wenn ich Musik hören möchte und im Hotel oder einem Café bin. Da möchte ich nicht immer die Kopfhörer anstecken und kann einfach auf die praktische Bluetoothverbindung bauen. Das ist wirklich eine Erleichterung.

 

Meine Tipps, damit es noch günstiger wird

Wer noch mehr Geld sparen möchte, kann sich das Headset mit einer weiteren Person teilen. Allerdings finde ich das fast ein wenig übertrieben, da ein solches Gerät schließlich im Straßenverkehr für Sicherheit sorgt. Andernfalls muss laut Gesetz angehalten und der Motor ausgeschaltet werden, wenn telefoniert werden soll. Stattdessen würde ich empfehlen die Preise zu vergleichen, damit stets das passende Angebot sichtbar wird.

 

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Die Adventszeit ist da und bis Weihnachten ist es auch nicht mehr lange. Der Dezember ist bei vielen ein sehr stressiger Monat. So viel ist noch zu erledigen, bis das Jahr zu Ende ist und zwei große Feste stehen an: Weihnachten und Silvester. 

 

Die Fußgängerzonen sind überfüllt mit Leuten, die auf dem Weg zum Christkindlsmarkt sind oder auf der Suche nach Geschenken. Das Weihnachtsessen muss geplant werden und auch für Silvester muss noch einiges organisiert werden. In der Arbeit ist es meistens auch stressig. Nur die Kinder verstehen meistens noch, wofür der Advent eigentlich gedacht ist: Zur Vorfreude auf das Fest der Liebe. Jeden Tag kommt es ein Stückchen näher und bis dahin wird man mit einem Adventskalender vertröstet. 

 

Letzter Monat des Jahres

Für mich ist der Dezember nicht nur wichtig, weil das Weihnachtsfest stattfindet, sondern viel mehr ist es für mich der letzte Monat des Jahres. Es ist noch mal Endspurt angesagt. Ich will mich nochmals erinnern, was ich mir vor gut 11 Monaten vorgenommen habe. Was ist mit meinen guten Vorsätzen geworden? Habe ich alles geschafft, was ich vorgenommen habe? Deshalb will ich aber nicht in Hektik verfallen, sondern ich will zu mir selbst kommen und ruhig werden. Mir mehr Zeit für meine Liebsten nehmen und ihnen nicht nur eine materielle Freude an Weihnachten machen. Auch beschenke ich mich selbst zu Weihnachten seit ein paar Jahren. Ich belohne mich für meine Disziplin und für das, was ich in diesem Jahr alles geschafft habe. 

 

Nochmal Gas geben

Ich hebe mir ganz bewusst viele Urlaubstage für Dezember auf. Nicht nur für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern auch vor Heilig Abend. Dieses Jahr will ich noch den Speicher fertig ausräumen. Das Meiste ist schon geschafft, aber ein paar Sachen müssen noch weg. Das ganze Gerümpel lasse ich dann mit einem Container abholen. Das ist viel zeitsparender und auch gar nicht so teuer. Außerdem nimmt der Wertstoffhof nur eine bestimmte Menge und so kann ich gleich alles wegbringen. Es ist so ein befreiendes Gefühl, etwas von der To-Do-Liste abzuhaken und mit weniger Last ins neue Jahr zu starten. Dafür kann ich mich dann an Weihnachten auch schön belohnen.

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Da ich hier auf der Seite ein breitgefächertes Angebot an Tipps zum Thema „Günstiger Leben“ bieten möchte, freue ich mich über ein Gastbeitrag von meiner Frau Elke. Thema ist das leidige Thema Körperbehaarung. Viel Spaß damit!

 

Kurz zu mir: Ich bin 48 Jahre alt und leide unter starkem Haarwuchs. Als Frau finde ich das besonders schlimm. Gerade an den Beinen und Achseln. Letzten Sommer stand ich jeden Tag einige Zeit unter der Dusche, um mich zu rasieren.

 

Bis ich 40 wurde

Das war nicht immer so. In meiner Jugend und auch bis zu meinem 40. Lebensjahr hatte ich kaum Probleme. Natürlich habe ich mich auch zu der Zeit rasiert, weil ich Haarwuchs hatte, aber nicht mehr als jede andere Frau. Seit ich 40 bin, hat das Drama aber angefangen. Es wurden immer mehr Haare und ich kam gar nicht mehr nach mit dem Rasieren. Also habe ich angefangen zu wachsen. Nach ein paar verunglückten Versuchen zuhause, war ich dann jeden Monat im Kosmetikstudio. Ein teurer Spaß, aber das war mir meine Schönheit wert. Ich schämte mich wirklich sehr für die vielen Haare. Nach 5 Jahren hat meine Kosmetikerin des Vertrauens leider ihr Geschäft geschlossen und ich war wieder auf der Suche nach einer neuen Lösung. Zu teuer ist uns das Kosmetikstudio geworden und mir war bewusst, da muss etwas anderes her.

 

Sugaring, Laser und Co.

Also recherchierte ich und fand eine Methode, die sich Sugaring nennt. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Wachsen, nur das die Paste leicht selbst herzustellen ist und meiner Meinung nach auch nicht so schmerzlich, so dass ich es einige Zeit daheim machte. Ich wurde unzufrieden, da diese Methode bei meinem Haarwuchs nicht gut klappte. Es blieben immer noch Haare übrig. Dann probierte ich die Lasermethode aus. Außer viel Geld aus dem Fenster geworfen zu haben, hat das rein gar nichts gebracht. Seit aber nun 3 Monaten denke ich, dass ich DIE Lösung gefunden habe: Ich epiliere. Die Anschaffungskosten waren relativ gering - ich habe mein Gerät auf www.epilierertests.com gefunden - und das beste ist das phänomenale Ergebnis. Selbst bei meinem Haarwuchs bin ich nach dem Epilieren komplett haarfrei! Ich bin so glücklich endlich eine effektive und vor allem günstige Methode gefunden zu haben. Probiert es aus Mädels! 

 

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